AGB ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

1. ANGEBOTE & VERTRÄGE

1.1 Vertragsformen
Diese AGB beziehen sich auf jegleich Art von Vertrag (schriftlich, mündlich, Email, oder ähnlich) die mit Conny Schattka (im weiteren Verlauf Dienstleister genannt) geschlossen werden. Geltend nach Vertragsabschluss durch den Auftraggeber (schriftlich, mündlich, Email oder ähnlich). Im Normalfall belaufen sich diese Dienstleistungen im Bereich der künstlerisch technischen Mitarbeit im Bereich der Tontechnik (FoH / Monitor / System /..., sowie produktionsrelevante Dinge für die umsetzung einer Show/Konzert/Darbietung und ähnliches).
Mündliche, oder am Telefon, bzw per Email oder WhatsApp geschlossene Verträge gelten genau so als vollwärtige Verträge wie auch Verträge in Schriftform und unterligen diesen AGB.
Änderungen, auch kurzfristig, bedürfen jedoch Schriftform (email).

1.2 Reservierungen
Sofern im Angebot kein Reservierungszeitraum genannt ist, sind Angebote freibleibend.

1.3 Preisbindung
Sofern keine besondere Bindefrist vereinbart wurde, halten wir uns 14 Tage an den abgegebenen Preis gebunden.

2. HAFTUNG
2.1 Der Dienstleiser kann nicht für Sach- oder Personenschäden, die durch den Betrieb der technischen Anlagen verursacht werden, haftbar gemacht werden. Der Auftraggeber hat für entsprechende Unversehrtheit der technischen Anlagen, sowie Personen (Crew, Künstler, Publikum, ...) zu sorgen.

2.2 Nach Übergabe der Mietsache (Abschluss des Aufbaus bis Beginn des Abbaus), im Fall von Selbstabholung oder Materialanlieferung, ab Herausgabe der Mietsache bis Rücknahme, haftet der Auftraggeber (Mieter) im vollen Umfang.
Die Haftung des Auftraggebers (Mieters) bezieht sich auf alle Gefahren und Ursachen für Beschädigung und/oder Verlust. Die Haftung erfolgt bei Verlust oder Totalschaden in Höhe des Neuwertes (bei Vintage Equipment in der Höhe des Wiederbeschaffungswertes), bei Teilschäden in Höhe der Reparaturkosten oder Ersatzbeschaffungskosten jeweils zuzüglich Beschaffungskosten und Nutzungsausfall bzw. Fremdbeschaffung (Anmietung) bis zur endgültigen Neu- bzw. Ersatzbeschaffung.

2.3 Der Dienstleister ist nicht in der Pflicht eventuell geltende Schallpegelgrenzen (Lärmemissionen) zu überwachen und diese Einzuhalten. Der Veranstalter, der Show/Konzert/Darbietund oder ähnlich, ist in der Verkehrssicherungspflicht und hat dafür zu sorgen, dass Pegelemissionen eingehalten und vorschriftsmässig gemessen werden. Der Veranstalter kann auch gleich der Auftraggeber oder Mieter sein. Der Dienstleister kann nicht für eventuelle Schäden an technischen Anlagen, sowie Personen, haftbar gemacht werden.

3. VERSICHERUNG
Zur Minderung des Risikos aus Punkt 2 empfehlen wir den Abschluss einer geeigneten Versicherung.

4. ZAHLUNG
Die in unseren Vereinbarungen (Bestätigungen und Verträgen) und/oder Rechnungen genannten Zahlungsziele sind verbindlich.

5. RÜCKTRITT
Im Falle des Rücktritts durch den Auftraggeber (auch Mieter / Veranstalter) entstehen die folgenden Stornokosten:
bis 30 Tage vor Auftragsbeginn 20% der Vertragssumme,
bis 15 Tage vor Auftragsbeginn 50% der Vertragssumme,
bis 7 Tage vor Auftragsbeginn 70% der Vertragssumme, danach ist die volle Vertragssumme fällig.

6. BESONDERE OBLIEGENHEITEN DES AUFTRAGGEBERS (AUCH MIETERS / VERANSTALTERS)
6.1 Sturm/Wind
Der Auftraggeber (auch Mieter / Veranstalter) sorgt während der Auftragsdauer (Mietdauer) für die Sturm- und Windsicherung der technischen Anlagen (gemieteten Sache).

6.2 Behörden
Der Auftraggeber (auch Mieter / Veranstalter) sorgt eigenständig für sämtliche Genehmigungen, Zulassungen und Konzessionen.

6.3 Strom
Der Auftraggeber (auch Mieter / Veranstalter) sorgt für ordnungsgemäße Erdung und Verstromung der Aufbauten durch einen Elektromeister.

6.4 Nutzung von Fremdmaterial
Die Stromversorgung am Veranstaltungsort hat den gültigen Vorschriften für elektrische Anlagen zu entsprechen. Eine einwandfreie Funktion und Einhaltung der Vorschriften liegt im Veranwortungsbereich des Auftraggebers.

7. ZAHLUNGSVERZUG
7.1 Der Dienstleister (auch Vermieter) ist berechtigt im Falle des Zahlungsverzuges Verzugszinsen in Höhe von 8 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu berechnen, es sei denn es handelt sich bei dem Auftraggeber (auch Mieter / Veranstalter) um einen Verbraucher im Sinne des BGB. Bei diesem wird der Dienstleister (auch Vermieter) Verzugszinsen in Höhe von 5% berechnen.

7.2 Ist der Auftraggeber (auch Mieter / Veranstalter) mit seiner Zahlung im Verzug, so entbindet dies den Dienstleister (auch Vermieter) von seiner Leistungspflicht, ohne den Anspruch auf Zahlung zu verlieren.

8. AUSFALL
8.1 Sollte es dem Dienstleister unmöglich sein (z.B. aufgrund von Krankheit, Unfall, höhere Gewalt) seiner vereinbarten Dienstleistung nachzukommen, kann er nicht für wirtschaftliche Schäden des Auftraggebers haftbar gemacht werden. Es besteht keine Verpflichtung des Dienstleisters einen Ersatz zu besorgen, jedoch wird sich der Dienstleister (je nach Möglichkeit) um einen Ersatz bemühen.

8.2 Für ein Versagen der vom Dienstleister gestellten technischen Anlagen haftet der Dienstleister nicht. Insbesondere für wirtschaftliche Folgeschäden z.B. durch einen Veranstaltungsabbruch haftet der Dienstleister nicht. Im Falle des Versagens von technischem Gerät ist der Dienstleister bemüht, Abhilfe zu schaffen, eine Verpflichtung hierzu besteht jedoch nicht.

9. GERICHTSSTAND, ANWENDBARES RECHT
Gerichtsstand ist Bielefeld. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

10. SALVATORISCHE KLAUSEL
Sollte eine der Bestimmungen des Vertrages oder dieser Bedingung nicht gültig sein, oder der rechtlichen Wirksamkeit entbehren, so bleibt die Wirksamkeit des Restvertrages im übrigen unberührt. An Stelle der ungültigen Regelung tritt die von den Vertragspartnern als gewollt angenommene Regelung.